CPO sein in 2025 - was du jetzt wissen musst
Der ultimative Leitfaden für's Bezahlen an der Ladeinfrastruktur: Was Du als CPO jetzt wissen solltest
Wenn Du öffentliche Ladeinfrastruktur betreibst, ist eins entscheidend: Einfaches, sicheres Bezahlen. Denn nur so entsteht Vertrauen und Nutzbarkeit. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen deutlich.
Mit der AFIR-Verordnung, der aktualisierten Ladesäulenverordnung (LSV) und dem Fokus auf Plug & Charge gilt ab 2025: Wer Ladeinfrastruktur betreibt, muss klare Standards einhalten. Hier erfährst Du, was das konkret heißt und wie bill.bo Dich dabei unterstützt.
1. Ad-hoc-Zahlungspflicht nach AFIR & LSV
Seit dem 14. April 2024 ist für neue öffentlich zugängliche Ladepunkte die direkte Bezahlung ohne Vertrag Pflicht. Für Ladepunkte ab 50 kW gilt:
- Zahlung muss per Girocard, Kreditkarte oder mobiler Zahlung (Apple/Google Pay) möglich sein.
- QR-Codes sind nur bei Ladepunkten unter 50 kW erlaubt.
- Ein PIN-Pad ist nicht erforderlich, solange kontaktloses Bezahlen möglich ist.
Ab Januar 2027 betrifft diese Regelung auch den Bestand.
bill.bo bietet mit QR-Zahlung und Kartenterminals für jeden Ladepunkt die passende Lösung.
2. Eichrechtskonform laden – was heißt das?
Alle abrechnungspflichtigen Ladepunkte müssen dem deutschen Eichrecht (MessEG, MessEV) entsprechen. Das bedeutet:
- Der geladene Strom wird exakt gemessen und dokumentiert
- Nutzer*innen erhalten einen unveränderbaren digitalen Beleg
- Nur zertifizierte Ladesysteme mit gültiger Baumusterprüfbescheinigung dürfen eingesetzt werden
Mit bill.bo erhältst Du automatisch eichrechtskonforme Abrechnung und digitale Belegerstellung.
3. Plug & Charge kommt und ISO 15118 wird Pflicht
Ab Oktober 2025 müssen neue oder umfassend modernisierte Ladepunkte ISO 15118-1 bis -5 unterstützen.
Ab Januar 2027 ist Plug & Charge Standard: Laden und Bezahlen laufen dann direkt über das Fahrzeug.
bill.bo ist bereits auf ISO 15118 vorbereitet. Deine Infrastruktur wächst mit den Anforderungen.
4. Offene Schnittstellen: OCPP 2.0.1
Moderne Ladeinfrastruktur muss kommunizieren können. Das gelingt nur mit einer offenen, updatefähigen Schnittstelle:
- OCPP 2.0.1 ist ab 2025 die empfohlene Version
- Unterstützt Plug & Charge, Fernwartung, Reservierung, Smart Charging
bill.bo ist vollständig kompatibel: für maximale Interoperabilität.
5. DSGVO & Datensicherheit
Als CPO bist Du verantwortlich für alle Nutzerdaten.
Du brauchst:
- Datenverschlüsselung bei Übertragung und Speicherung
- Transparente Information für Nutzer*innen
- Minimierung der Datenmenge
Die Serverstruktur von GLS Mobility ist DSGVO-konform.
6. Alle Bezahlarten, ein System
Nutzer*innen erwarten heute Auswahl. bill.bo bündelt alle gängigen Zahlungsmethoden:
- RFID-Karten & Flottenkarten
- Kredit-/Debitkarte (kontaktlos)
- Mobile Payment
- QR-Code (Ad-hoc)
- Plug & Charge (ab 2025 verfügbar)
Abrechnung und Reporting erfolgen gesammelt in einem Backend.
7. Preisgestaltung & Transparenz
Ladepreise müssen klar, verständlich und vor Start des Ladevorgangs sichtbar sein. Die Abrechnung erfolgt pro kWh, pro Zeit oder pauschal, je nach Modell.
bill.bo sorgt für transparente Preisanzeige und revisionssichere Dokumentation.
CPO sein ab 2025: einfach, wenn Du vorbereitet bist
AFIR, LSV, Eichrecht, ISO 15118 und OCPP 2.0.1. Ab 2025 gelten neue Standards. Mit bill.bo erhältst Du eine modulare, konforme Lösung für jeden Anwendungsfall vom QR-Code bis zur Plug & Charge-Zukunft.
Bereit für die nächste Stufe?
Mit bill.bo LITE, SMART und PRO findest Du genau das Paket, das zu Deiner Infrastruktur passt.
Mehr erfahren auf www.gls-mobility.de/billbo