Kundenbindung durch Branding
Neu: Theming an Hard- und Software. So wird Deine Marke zur Charging Journey
Ladeinfrastruktur ist Commodity. Zeit für Differenzierung!
Die Ladeinfrastruktur hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Am Anfang der Elektromobilität waren es vor allem technikaffine, kaufkräftige Early Adopter, die das Laden im Alltag getestet haben. Kleine Störer in der Nutzung wurden toleriert, solange das Fahrzeug an sich überzeugte. Inzwischen erreicht die Elektromobilität eine deutlich breitere, pragmatischere Zielgruppe. Dazu gehören vor allem Menschen, die im Alltag einfach nur zuverlässig und unkompliziert laden wollen, so wie sie es vom Tanken gewohnt sind.
Das bedeutet: Ladeinfrastruktur wird zunehmend zur Commodity. Und wie bei jeder Commodity gilt, wenn Ladepunkte sich technisch immer ähnlicher werden, entscheidet nicht mehr allein die Funktion, sondern das Erlebnis darüber, wer im Kopf der Kund*innen bleibt. Genau hier wird Ladeinfrastruktur zu einem klaren Differenzierungsfeld, vorausgesetzt, die eigene Marke ist über die gesamte Journey hinweg präsent und erlebbar.
Die Charging Journey: viele Touchpoints, viele Chancen
Wie im klassischen Marketing gibt es auch beim Laden eine Customer Journey. In diesem Fall nennt man sie Charging Journey, weil sie sich in ihren einzelnen Schritten deutlich von einer klassischen Kauf-Journey unterscheidet. Sie beginnt bei der Information über verfügbare Ladeangebote, geht über die Aktivierung eines Ladepunkts, das Finden und Anfahren der passenden Station, den eigentlichen Ladevorgang, die Bezahlung bis hin zur nachträglichen Kontrolle der eigenen Ladevorgänge.
Jede dieser Phasen ist ein Moment, in dem Deine Kund*innen mit deiner Marke in Berührung kommen. Genau diese Touchpoints sind die Stellen, an denen Du Deine Marke sichtbar und erlebbar machen kannst: am Terminal, im Screensaver, bei der Belegsuche im Nachgang.
Hier erfährst Du alles zu den Möglichkeiten von bill.bo PRO
Vertrauen durch Konsistenz und Einfachheit
Das Ladeerlebnis selbst wird zum Differenzierungsfaktor. Wie einfach ist die Bedienung am Terminal? Wie schnell finden Kund*innen ihre Belege wieder? Aber auch: Wie leicht lässt sich der passende Ladepunkt überhaupt finden? Wie reibungslos läuft der Bezahlvorgang ab, ohne Rückfragen oder Fehlermeldungen? Wie klar und verständlich sind Status- und Fehleranzeigen am Terminal?
Jede dieser kleinen Reibungen prägt, wie das Laden insgesamt in Erinnerung bleibt.
Laden ist dabei ein gutes Beispiel für ein Erlebnis, das sich erst durch die Nutzung selbst wirklich beurteilen lässt. Ähnlich wie eine Reise oder ein Restaurantbesuch wissen Kund*innen vorher nicht genau, wie gut ein Ladepunkt wirklich ist. Sie merken es erst beim Laden.
Genau deshalb zählt jede einzelne, gut gestaltete Erfahrung doppelt: Ein positives, konsistentes Erlebnis schafft Vertrauen und wenn Kund*innen wissen, dass sie an Ladepunkten Deines Netzes reibungslose Erlebnisse erwarten können, wird aus einer einzelnen guten Erfahrung ganz von selbst Loyalität.
Dein Design für mehr WIedererkennungswert
Eine Marke lebt auf zwei Ebenen: der strategischen Positionierung und dem tatsächlichen Markenauftritt, den Kund*innen sehen und erleben. Erst durch ein konsistentes, wiedererkennbares Design wird diese Positionierung an jedem Touchpoint spürbar.
Ohne Konsistenz bleibt jede Markenstrategie nur Theorie. Design und Platzierung Deines Brandings sind deshalb kein rein optisches Detail, sondern der Hebel, mit dem Du Dein Markenerlebnis über die gesamte Charging Journey hinweg steuerbar machst.
In der Praxis
Mit unserem bill.bo PRO-Paket kannst Du genau das umsetzen: Screensaver und Terminal-Interface in Deinem Corporate Design.
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