AFIR-konforme Bezahllösungen in der E-Mobilität
Alles, was Betreiber von Ladeinfrastruktur wissen müssen.
AFIR - eine Chance für Nutzerfreundlichkeit in der Elektromobilität
Direct Payment ist der Bezahlstandard für öffentliche Ladesäulen. Seit 2024 müssen alle neuen Ladestationen über 50 kW Ladeleistung (auch DC-Ladestationen oder Schnelladestationen genannt) laut AFIR (Alternative Fuel Infrastructure Regulation) Kartenzahlungen ermöglichen. Auch für Normalladestationen unter 50 kW Ladeleistungen gilt: Direct Payment muss für jeden öffentlichen Ladevorgang angeboten werden.
Betreiber von Ladepunkten müssen jetzt prüfen, welche Anforderungen sie erfüllen müssen – für Neubau und Bestand.
Praxisnahe Umsetzung für Betreiber
Betreiber können AFIR-konform werden, ohne die gesamte Infrastruktur auszutauschen:
Terminallösungen für AC- und DC-Ladepunkte (integriert oder Kiosk)
Backendunabhängige Payment-Lösungen
Vollständige Abrechnung über Plattformen wie bill.bo
Erste Hilfe: Die AFIR ist da, was bedeutet das für Betreiber von Ladeinfrastruktur?
Worauf Betreiber von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur im Zuge der EU-Regularie achten sollten, lest ihr im Beitrag.
Basiswissen zur AFIR
Lerne die Basisfakten zur AFIR-Regularie. Wir beleuchten die wichtigsten Änderungen, und beantworten welche Regelungen E-Mobilität betreffen.